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DAX KW44 2026 + SAP

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Astrologisches Szenario und illustrative Richtungshypothese. Keine realen Kursdaten und keine Anlageempfehlung.

Update vom 24.10.2026: sollte ich zusätzliche Indikatoren zeitnah „entdecken“, werde ich diese noch rechtzeitig einpflegen

Börsenastrologische Wochenprognose vom 26. bis 30. Oktober 2026 – Woche der Ernüchterung?

Vorab: in dieser Woche habe ich sehr wenige astrologische Indikatoren, so dass die Annahme des Charts ein wenig langweilig aussieht. Trotzdem: es könnte Action geben!

Die kommende Handelswoche könnte aus börsenastrologischer Sicht erneut schwierig werden. Bereits über das Wochenende ergibt sich für den DAX ein negativer Richtungsindikator, sodass ein schwacher Wochenauftakt möglich erscheint.

Vor allem der Montag könnte mit einem Gap-down beginnen oder zumindest frühzeitig unter Verkaufsdruck geraten.

Der Dienstag ist dagegen deutlich schwerer einzuschätzen, da für diesen Tag zunächst keine klaren astrologischen Indikatoren vorliegen. Spekulativ halte ich deshalb eine zwischenzeitliche Erholung für möglich, die bis in den Mittwochmorgen hineinreichen könnte.

Besondere Bedeutung bekommt in dieser Woche erneut SAP. Spätestens ab dem 29. Oktober zeigt sich dort aus meiner Sicht ein deutliches Abwärtspotenzial. Da SAP zu den Schwergewichten im DAX gehört, könnte eine stärkere Schwäche der Aktie auch den Gesamtindex erheblich belasten.

Montag, 26. Oktober – Schwacher Wochenauftakt möglich

Für Montag liegt bereits über das Wochenende ein negativer DAX-Indikator vor.

Deshalb erscheint ein Gap-down zur Handelseröffnung durchaus möglich. Sollte der DAX nicht direkt tiefer eröffnen, könnte sich der Abwärtsdruck auch erst im Laufe des Vormittags oder Handelstages durchsetzen.

Insgesamt bleibt die Tendenz für Montag aus meiner Sicht zunächst eher negativ.

Prognose und Realität: den steigenden Dax habe ich leider nicht gesehen (trotz eines leichten Negativ-Indikators). Das war eher der „erhoffte“ Anstieg, den ich mir für Freitag vorgestellt hatte.

Dienstag, 27. Oktober – Großes Rätselraten

Der Dienstag ist astrologisch deutlich schwerer zu beurteilen, da mir für diesen Tag keine eindeutigen Richtungsindikatoren vorliegen.

Deshalb ist hier Vorsicht angebracht.

Spekulativ würde ich eher mit einer leichten Erholung oder zumindest einer Beruhigung des Marktes rechnen. Diese könnte sich bis in den frühen Mittwochmorgen fortsetzen.

Eine nachhaltige Trendwende würde ich daraus allerdings noch nicht ableiten.

Prognose und Realität: die spekulative (weitere) Erholung setze ein. Allerdings astrologisch nicht begründet, da keine Indikatoren vorhanden waren.

Mittwoch, 28. Oktober – Erholung könnte auslaufen

Sollte sich die am Dienstag vermutete Erholung tatsächlich entwickeln, könnte sie am Mittwochmorgen gegen 8 – 10 Uhr ca. zunächst ihren Höhepunkt erreichen oder zumindest an Dynamik verlieren.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt die Lage aus meiner Sicht offen.

Da das übergeordnete Bild weiterhin eher schwach erscheint, wäre auch eine erneute Eintrübung im Laufe des Tages möglich.

Update vom 24.10.2026: ein kleiner Schub nach oben wäre ab 21 Uhr möglich. Gleichzeitig zeigt sich auch die „Deutsche Börse“ besonders ab 15 Uhr sehr schwach. Käufer bleiben aus.

Prognose und Realität: die Erholung bis 8 – 10 Uhr setzte ein, bzw. hielt den ganzen Tag an. Der „kleine“ Schub nach oben um 21.00 Uhr kam exakt und erwies sich als Spike mit ca. 150 Punkten. Die Deutsche Börse pendelte zwischen 313 und 312 €. Dafür hielten sich die US-Börsen am Mittwoch an meinen „Plan“ –> alles runter.

Donnerstag, 29. Oktober – SAP rückt in den Mittelpunkt

Spätestens ab Donnerstag wird die Lage besonders interessant.

Für SAP zeigt sich aus meiner Sicht spätestens ab dem 29. Oktober ein deutliches Abwärtspotenzial.

Da SAP als Schwergewicht einen erheblichen Einfluss auf den DAX besitzt, könnte eine stärkere Abwärtsbewegung der Aktie auch den gesamten Index belasten.

Sollte SAP tatsächlich deutlich unter Druck geraten, wäre deshalb erneut mit einer insgesamt schwächeren DAX-Entwicklung zu rechnen.

Prognose und Realität: es gab bereits einen Spike nach unten am 28.10.2026 bis ca. 193 €. Die Frage ist, war es das schon? Am Donnerstag gab es jedenfalls noch einmal einen Abverkauf bis ca. 202 €. Beide Spikes aus meiner Sicht etwas zu schnell. Nun gut. SAP erholte sich im Lauf des Tages bis ca. 210, während der Dax nach oben galoppierte. Kurz: die SAP-Schwäche hielt nur bis 9 Uhr. Anschließend flog alles nach oben.

Freitag, 30. Oktober – Bleibt die Schwäche bestehen?

Auch zum Wochenausklang bleibt das Bild aus meiner Sicht eher vorsichtig.

Sollte sich der Abwärtsdruck vom Donnerstag fortsetzen, könnte der DAX auch am Freitag zunächst weiter unter Druck stehen.

Zwischenzeitliche Gegenbewegungen sind selbstverständlich jederzeit möglich. Solange jedoch keine klaren positiven Impulse auftreten, bleibt die übergeordnete Tendenz aus meiner Sicht anfällig.

Prognose und Realität: hier passte wieder alles. Nach einem Anstieg (einschließlich SAP bis 214 €), gab es im Dax einen Abverkauf.

Wochenfazit

Die KW 44 könnte aus börsenastrologischer Sicht erneut eine schwierige Woche für die Aktienmärkte werden.

Besonders der Montag erscheint anfällig für einen schwachen Start. Der Dienstag bleibt aufgrund fehlender Indikatoren schwer einzuschätzen, weshalb hier eher mit einer Zwischenbewegung oder leichten Erholung gerechnet werden kann.

Ab Donnerstag, dem 29. Oktober, rückt vor allem SAP in den Mittelpunkt. Sollte sich dort das von mir erwartete Abwärtspotenzial entfalten, könnte dies auch den DAX erneut deutlich belasten.

Insgesamt bleibt meine Einschätzung deshalb vorsichtig bis negativ.

Die zentrale Frage lautet: Wird KW 44 zur Woche der Ernüchterung – und bleiben Shortpositionen erneut die bessere Wahl?

DAX KW43 2026 + SAP vom 19. bis 23. Oktober 2026

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Astrologisches Szenario und illustrative Richtungshypothese. Keine realen Kursdaten und keine Anlageempfehlung.

Börsenastrologische Wochenprognose vom 19. bis 23. Oktober 2026 – Shortwoche voraus?

Die kommende Handelswoche steht aus börsenastrologischer Sicht unter überwiegend negativen Vorzeichen. Bereits am Sonntag, dem 18. Oktober, verdichten sich mehrere Indikatoren, die auf einen schwachen Wochenauftakt hindeuten.

Während für den EUR/USD positive Impulse zu erkennen sind, ergeben sich für DAX, MDAX, Nasdaq und Nikkei überwiegend negative Richtungssignale.

Ein Gap-down zur Handelseröffnung am Montag erscheint deshalb möglich. Alternativ könnte sich der Verkaufsdruck erst im Laufe des Handelstages verstärken.

Montag, 19. Oktober – Abwärtsdruck erwartet

Prognose und Realität: Short von 8 – 22 Uhr hat gepasst. Gab 400 Punkte.

Für Montag rechne ich zwischen 8 und 22 Uhr mit einer überwiegend fallenden Kursentwicklung. Die negativen Indikatoren vom Wochenende sprechen für einen schwachen Wochenstart.

Dienstag, 20. Oktober – Leichte Erholung möglich

Am Dienstag könnte der DAX eine zwischenzeitliche Erholung versuchen. Diese dürfte jedoch zunächst nur den Charakter einer Gegenbewegung haben.

Prognose und Realität: Am Dienstag bis ca. 9.30 Uhr folgte noch der „Rest“ vom Montags-Shorts. Anschließend erholte sich der Dax bis 22.00 Uhr – wie angenommen. Dabei zeigte er sich überraschend stärker als gedacht.

Ab etwa 22 Uhr erwarte ich erneuten Abwärtsdruck, der sich bis in den Mittwoch fortsetzen könnte.

Mittwoch, 21. Oktober – Kritischer Handelstag

Für Mittwoch deuten die zeitlichen Indikatoren bis mindestens 15 Uhr auf eine negative Kursentwicklung hin.

Anschließend ist eine leichte Erholung möglich. Dieser Bewegung ist allerdings mit Vorsicht zu begegnen, da die übergeordnete Tendenz weiterhin schwach erscheint.

Prognose und Realität: die angedachte Short-Indikation hielt nur bis ca. 9 Uhr, anstatt bis 15 Uhr. Das Zeitfenster 9 – 15 Uhr hatte ich für den Dax falsch erfasst, bzw. nicht gesehen. Merkwürdigerweise passte es aber sehr gut zu den US-Indizes. Beim Long von 15 – 20 Uhr war man wieder im System und ab 20 Uhr Abfahrt nach unten bis Donnerstag ca. 9 Uhr auch.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die für diesen Tag vorgesehenen SAP-Quartalszahlen, die zusätzliche Marktbewegungen auslösen könnten.

Donnerstag, 22. Oktober – Schwacher Auftakt, danach Erholung?

Am Donnerstag rechne ich zunächst mit einer negativen DAX-Eröffnung und weiterem Abwärtsdruck bis mindestens 8 bis 9 Uhr.

Danach könnte eine Erholungsbewegung einsetzen, die möglicherweise bis etwa 20 Uhr anhält.

Dabei sollte das Euwax-Sentiment besonders beachtet werden. Sollte es sich deutlich im negativen Bereich befinden, könnten unerwartete Gegenbewegungen auftreten.

Ab etwa 20 Uhr erwarte ich wieder eine schwächere Tendenz.

Prognose und Realität: Der Downer am Vormittag war da, dann ging es eine Zeitlang seitwärts, um dann ab ca. 12 Uhr wieder Fahrt nach oben aufzunehmen. Allerdings nicht bis 20 Uhr, sondern „nur“ bis Eröffnung des US-Handels. Ausgehend vom Trendwechsel ca. 9 Uhr, wäre man bis 20 Uhr trotzdem im Plus gewesen.

Freitag, 23. Oktober – Vormittags schwach, danach freundlicher?

Am Freitag erwarte ich zunächst weiter fallende Kurse, insbesondere zwischen 8 und 12 Uhr.

Ab etwa 12 Uhr könnte eine Erholungsbewegung einsetzen und für einen freundlicheren Wochenausklang sorgen.

Prognose und Realität: Der Dax gab am Vormittag ordentlich nach. Kleinere Zwischenerholungen (auch ab ca. 12 Uhr) gab es. Allerdings hatte ich den Absacker zur Eröffnung des US-Handels nicht „gesehen“. Dennoch an diesem Tag wäre der erste Trade (Short ab 8 Uhr) schon fett gewesen. Einzelwerte wie Deutsche Börse, haben schon auf mein „Kommando“ gehört: short bis 12 und long bis 22 Uhr.

Wochenfazit

Die KW 43 steht aus börsenastrologischer Sicht überwiegend unter negativen Vorzeichen. Besonders der Wochenbeginn und der Mittwoch erscheinen anfällig für Kursverluste.

Zwischenzeitliche Erholungen sind möglich, ändern jedoch zunächst nichts an meiner vorsichtigen Gesamteinschätzung.

Die zentrale Frage lautet daher: Wird KW 43 tatsächlich zur Shortwoche?

Antwort (Stand 24.10.2026): ja! Auf Wochensicht hat der Dax ca 400 Punkte verloren.

SAP!!

Der Verdacht liegt nahe, dass SAP ebenfalls deutlich nach unten korrigiert. Ab d. 18./19.10.2026 sollte man schon nach entsprechende Marken suchen. Vielleicht knallt es nicht gleich sofort nach unten und der Tag der Q3-Zahlen könnte ebenfalls gut laufen (Update 24.10.2026 – ja, lief gut, die Aktie ist gestiegen), aber spätestens zum Monatsende (um d. 29.10.2026 herum) müsste es böse einen auf die Mütze geben. Dann hat man das überstanden und alle kaufen wieder ein, folgt Anfang November ein weiterer Schub nach unten. Voraussichtlich bis ca. Mitte November 2026.

DAX-Wochenprognose – KW 42 vom 12. bis 16. Oktober 2026

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Astrologisches Szenario und illustrative Richtungshypothese. Keine realen Kursdaten und keine Anlageempfehlung.

Wie könnte sich der DAX in der kommenden Handelswoche entwickeln?

Der dargestellte Chart zeigt den erwarteten Kursverlauf des Deutschen Aktienindex (DAX) auf Grundlage meiner börsenastrologischen Berechnungen. Dabei stehen nicht konkrete Kursziele im Mittelpunkt, sondern mögliche Trendrichtungen, Wendepunkte und zeitliche Veränderungen der Marktbewegung.

Montag, 12. Oktober

Zum Wochenauftakt erwarte ich zunächst steigende Kurse bis etwa 14 Uhr. Anschließend könnte der DAX bis ungefähr 18 Uhr nachgeben. Für den Abend zeichnet sich eine erneute Aufwärtsbewegung ab, die möglicherweise bis zum Dienstagvormittag anhält. Der Indikator für fallende Kurse habe ich über den EURO/USD, der möglicherweise in der Zeit 14 – 18 Uhr steigt, bzw. in dieser Zeit könnte eine Trendwende entstehen.

Prognose gegen Realität: Dax stieg von 8.00 – 14.00 Uhr (und auch zeitlich um 15 Minuten darüber hinaus) um 100 Punkte. Von ca. 25200 bis 25300. Gleichzeitig sprang der EUR/USD um 14 Uhr von 1,1749 an – hielt aber nicht. Dennoch wurde hier der Trigger auf Long gesetzt, wie man am Folgetag 13.10.2026 sehen konnte. Von 14 – 18 Uhr Abwärts passte einigermaßen 25315 – 25265. Nach 18 Uhr wieder rauf bis nächsten morgen 10 Uhr lief auch super.

Dienstag, 13. Oktober

Zwischen 8 und 10 Uhr rechne ich mit einer positiven Tendenz. Danach könnte eine Abwärtsbewegung bis etwa 14 bis 16 Uhr einsetzen. Im Anschluss erwarte ich einen deutlicheren Aufwärtsimpuls, der sich über Nacht und möglicherweise bis Mittwochvormittag fortsetzt. Der – aus astrologischer Sicht – stärkste bullische Tag. Ein optimaler Einstieg ergibt sich in der Zeit 14 – 16 Uhr. Wahrscheinlich sollte man die Öffnung der US-Börsen abwarten. Nach meiner Erfahrung: ein sicherer Trade und nach meiner Einschätzung auch der einzige Tag in dieser Woche, den man vernünftig handeln kann.

Prognose und Realität: Longtrade von 8 – 10 Uhr lief! Von 25250 bis 25430! Wer gleich um 10 Uhr die Positionen gewechselt hatte, hatte dann erst einmal 20 Punkte gegen sich. Bis 14 Uhr wären aber weitere 100 Punkte drin gewesen, bis 16 Uhr noch einmal 30 Punkte. Der Wechsel kam aber erst ab 16.45 Uhr und der Dax klebte eine ganze Zeit bei 25230 herum, um dann bis 22 Uhr auf 25300 Punkt zu steigen. Im schlechtesten Fall wären es dann nur noch einmal 30 Punkte geworden. Wer aber bis Mittwoch durchgehalten hat, hätte noch einmal 80 Punkte holen können oder insgesamt von Dienstag 16 Uhr bis Mittwoch 10.00 Uhr 60/70 Punkte. Dennoch: der erwarte fette bullische Anstieg am Dienstag war es dann nicht, aber Fehltrades waren auch keine dabei.

Mittwoch, 14. Oktober

Der Mittwoch erscheint uneinheitlich. Während einzelne deutsche Aktien unter Druck geraten könnten, ergeben sich für den Dow Jones am Abend positive Signale. Für den DAX ist deshalb auch eine Seitwärtsbewegung mit kurzfristigen Schwankungen denkbar. US-Konjunkturdaten könnten zusätzliche Impulse liefern. Münchener Rück auf short beobachten (kein Garant, der Indikator ist noch nicht genügend getestet, Siemens ab 18 Uhr. DJ long zwischen ca. 19 und 21 Uhr.

Prognose und Realität: der bullische Reflex vom Dienstag, zeigte sich in der Tat bis zum Mittwoch. Nicht nur bis 10.00 Uhr, sondern sogar bis 14.30 Uhr. Anschließend, wie in im Chart vorgesehen, gab es einen (heftigen) Rücksetzer. Siemens war von 18 Uhr short (eigentlich schon vorher, dennoch konnte man hier einige Euro mitnehmen). DJ long von (ca.!) 19 – 21 Uhr, war im Zeitfenster 20.00 – 22.00 Uhr. Einen Verlustrade hätte man nach der Zeitangabe dennoch nicht gehabt. Münchener Rück hatte nur einen Rücksetzer bis 10.30 Uhr (der Indikator war ja auch noch nicht genügend getestet.

Donnerstag, 15. Oktober

Bis etwa 10 Uhr erwarte ich eine freundliche Markttendenz. Anschließend könnte der DAX bis ungefähr 15 Uhr nachgeben – der Indikator wird hier über die Allianz geliefert.. Für den Nachmittag und Abend zeichnet sich wieder eine positive Entwicklung bis etwa 22 Uhr ab.

Prognose und Realität: erster Trade von 8.00 – bis 10.00 Uhr long hat mit 100 Punkten funktioniert, allerdings musste man um ca. 9 Uhr einen heftigen Rücksetzer ertragen. Der anschließende Short (via Allianz als Indikator) hielt bis 14.30 Uhr (anstatt, wie angenommen, bis 15 Uhr). Anschließend long, passte auch :-).

Freitag, 16. Oktober

Für den größten Teil des Handelstages liegen keine eindeutigen Richtungssignale vor. Daher ist auch eine Seitwärtsbewegung möglich. Erst am Abend, insbesondere zwischen 20 und 22 Uhr, erwarte ich wieder eine freundlichere DAX-Tendenz.

Prognose und Realität: ich hatte keine astrologischen Signale, so dass ich hier von einer Seitwärtsbewegung ausging. Dabei ging es kräftig nach oben (möglicherweise durch den kleinen Verfall begünstigt) und dann wieder kräftig nach unten und der Dax schloss mit 25475 auf Vortagesniveau = nix gewonnen. Einzig der kleine Long am Abend hat eingermassen gepasst.

Hinweise zum Chart

Die Kurve stellt einen schematischen, zeitlich orientierten Prognoseverlauf dar. Die Höhe der Ausschläge ist nicht mit konkreten DAX-Punkteständen gleichzusetzen. Die Zeiten sind Ca-Angaben und können etwas abweichen.

Die Prognose basiert auf eigenständigen börsenastrologischen Untersuchungen. Die zugrunde liegenden Berechnungsmethoden und astrologischen Konstellationen werden nicht veröffentlicht.

Wichtig: Börsenastrologische Prognosen sind wissenschaftlich nicht als zuverlässige Methode zur Vorhersage von Kursbewegungen belegt. Die Darstellung dient der Information und stellt keine Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar.

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